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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte

Jahrbuch 2017

Herausgegeben in Verbindung
mit dem Verein für hallische Stadtgeschichte e. V.
von der Stadt Halle (Saale)

Verlag Janos Stekovics,
284 Seiten
92 s/w Abbildungen, farbiger Umschlag
Broschur, Schutzumschlag
16 x 24 cm
12,80 EUR
ISBN 978-3-89923-382-7
ISSN 1612-8192

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Jahrbuch 2016

Der im Auftrag der Stadt Halle in Zusammenarbeit mit dem Verein für hallische Stadtgeschichte herausgegebene vierzehnte Band des Jahrbuchs für hallische Stadtgeschichte bietet auch 2016 spannende Beiträge und reichhaltige Abbildungen zu breitgefächerten Aspekten der der Stadtgeschichte. Der Leser erfährt etwas über die Wohnsiedlung vor dem Rannischen Tor, über die Entwicklung der Elektronenmikroskopie in Halle und das Salz sowie über die Schöffenbücher in Halle und Aken (Elbe). In der Rubrik der Jubiläen erfahren Sie Wissenswertes über die Hallenser vor Verdun im Ersten Weltkrieg, über die asiatische Cholera an den Franckeschen Stiftungen 1831 und über die beiden hallischen Persönlichkeiten Paul Richard Riedel und Heinrich Philipp August Damerow. Abgerundet wird dieser Band durch einen Beitrag zum Bau der Landwirtschaftskammer in der Willy-Lohmann-Straße von Stadtarchivar Ralf Jacob.

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Jahrbuch 2015

Der 13. Band des Jahrbuchs, wieder konzipiert und umgesetzt von einem interdisziplinär zusammengesetzten Team unter Federführung der Mitarbeiter des Stadtarchivs, erscheint anlässlich der 16. Tage der hallischen Stadtgeschichte im November 2015. Er wendet sich erneut zentralen Themen der Stadtgeschichte zu. Keine geringere Frage als die Bedeutung des Stadtnamens von Halle leitet den Band ein, gefolgt von Beiträgen zu Heinrich Schliemann und Halle, zu den Ratsfamilien in den Jahrzehnten um 1700, zum hallischen Kunstverein, zu Curt Goetz’ erfolgreichstem Stück „Das Haus in Montevideo“ und seinem Bezug zu Halle sowie zu Gottfried von Gedeler und dem Bauwesen in Halle um 1700. Im Rahmen der hallischen Jubiläen beleuchtet der Band die Entstehung des hallischen Hauptbahnhofs vor 125 Jahren und beschäftigt sich mit einem bedeutenden Chronisten Halles, Siegmar Baron von Schultze-Galléra, anlässlich der 150. Wiederkehr seines Geburtstags. Der Sammelband stellt neue Forschungsergebnisse vor, lädt ein zur Diskussion und schließt bisherige Wissenslücken. So ist es zu einer zentralen Publikation für stadthistorisch Interessierte geworden, denen es auch eine Vielzahl bisher schwer zugänglicher Fotos und Dokumente liefert. Es hat sich als ein wichtiger Publikationsort relevanter Geschichtsfortschreibung etabliert. Überblickendes, Neues, Weiterführendes und Grundsätzliches finden hier zusammen.

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Jahrbuch 2014

Die Stadt Halle und der Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. legen nunmehr den zwölften Band des Jahrbuchs vor. Die Bücher erfreuen sich großer Beliebtheit als Wissensspeicher zur Historie über die Epochen und Disziplinen hinweg. Dies ist auch an der Themenfülle der aktuellen Ausgabe ablesbar. Stadtgeschichtlich interessante Gegenstände mit neuen Themen, die den Stand der aktuellen Forschung wiedergeben, können präsentiert werden. Dazu gehören Beiträge zur Geschichte des städtischen Feuerlöschwesens, zu den „Leipziger Lerchen“ – einer kulinarischen Spezialität aus Halle, zur kriegskritischen Literatur Alfred Wolfensteins während des Ersten Weltkriegs und zum Leben in der Planstadt Halle-Neustadt. Erstmals kann eine Untersuchung zum Scheidungsverhalten der Hallenser an der Wende zum 20. Jahrhundert veröffentlicht werden. Abgerundet wird der diesjährige Band mit Beiträgen zum Stadthaus in Halle an der Saale, zum 125. Todestag des Mediziners und Dichters Richard von Volkmann-Leander, zur Gründung der Robert-Franz-Singakademie sowie den Jubiläen der Gemeinde Ammendorf und des Steintor-Varietés. Als neue Rubrik ist ein Jahresbericht des Stadtmuseums eingefügt, zu dem der Stadtgeschichtsverein enge Kooperationsbeziehungen aufgebaut hat.

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Jahrbuch 2013

 

Die Stadt Halle und der Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. legen hiermit den elften Band des Jahrbuchs vor. Stadtgeschichtlich interessante Beiträge mit neuen Themen wie „Das Marienretabel in der halleschen Marktkirche Unser Lieben Frauen“, „Das ehemalige Logengebäude ‚Zu den drei Degen‘ auf dem Jägerberg“ sowie Einblicke in das Verlagsarchiv von Gebauer & Schwetschke als Zeitzeuge der Koalitionskriege werden Ihnen präsentiert. Abgerundet wird der diesjährige Band mit Beiträgen zu Ernst von Wettin, Kirchenfürst an der Wende von Mittelalter und Neuzeit, sowie zu dem Tanzlehrer Friedrich Wilhelm Rocco und seiner Frau.

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Jahrbuch 2012

Dem stadtgeschichtlich interessierten Leser legen die Stadt Halle und der Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. den nunmehr zehnten Band des Jahrbuchs vor. Das Jahrbuch 2012 prä­sen­tiert eine Vielzahl an Beiträgen zu unterschiedlichen Themen und Epochen der Geschichte der Stadt, die über teilweise erstmalig veröffentliche Abbildungen verfügen. Die Themen der Aufsätze reichen dabei über Graf Felix Luckners Biografie in der Zeit des Nationalsozialismus, über die Gesellschaft zur Förderung der deutschen Sprache, den hallischen Bankier als Mäzen Heinrich Franz Lehmann, einer topographischen Beschreibung der Stadt in den 1780 Jahren bis hin zur Geschichte des Geisttores. Mit Jubiläumsbeiträgen zu den Kunstmalern Hermann Schenck und Erwin Hahs wird das Jahrbuch abgerundet.

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Jahrbuch 2011

Im neunten Jahr des Erscheinens des Jahrbuchs für hallische Stadtgeschichte kann die Stadt Halle (Saale) in Verbindung mit dem Verein für hallische Stadtgeschichte e.V. wieder einen Band mit spannenden Inhalten und zahlreichen Abbildungen vorweisen.

Das Spektrum der Aufsätze reicht dabei über die Restaurierung der Moritzkirche im 19. Jahrhundert, über Halle und die Hanse, die Damerowsche Anstalt im Spiegel der Psychiatriegeschichte bis hin zur Geschichte des Materialwarengeschäfts Glaeser/Traxdorf in der Großen Klausstraße 12. Eine Abhandlung widmet sich dem historischen Interesse, eine weitere der sozialen Sinnstiftung zwischen Mittelalter und Moderne. Mit dem Beitrag zum 90. Jahrestag der Märzkämpfe wird an diese ebenso gedacht wie an den 125.?Geburtstag des Malers Ewald Manz.

Tagungsberichte, Artikel zu stadtrelevanten Jubiläen und Rezensionen bereichern das breit gefächerte, informative neunte Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte.

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Jahrbuch 2010

Halle – Händelstadt, Ort der Wissenschaften, Heimat der Künste! Schon seit einigen Jahren widmet sich das „Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte“ der spannenden Vergangenheit der einst so reichen Salzstadt. Der im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegebene mittlerweile achte Band liefert wieder interessante Themen und Texte, die einmal mehr die Vielfalt und Spannungshaltigkeit der hallischen Stadtgeschichte zwischen Mittelalter und Moderne zeigt.

Themen sind diesmal unter anderem die ambulante Klinik von Peter Krukenberg in der Brüderstraße, die Geschichte des Platzes „Am Steintor“, Halles Geschichte unterm Markt sowie Halle und die Saaleschifffahrt vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ein weiterer faktenreicher Aufsatz ist dem Philologen und Pädagogen Friedrich August Eckstein gewidmet, der Mitte des 18. Jahrhunderts in der Geschichte der Franckeschen Stiftungen eine große Rolle spielte. Erinnert wird auch an den bedeutenden Juristen Samuel Stryk, den Maler und Kupferstecher Gottfried August Gründler und den genialen Orgelvirtuosen und kühnen Komponisten Wilhelm Friedemann Bach, der älteste Bach-Sohn, dessen 300. Geburtstag sich in diesem Jahr jährt.

In der Zusammenschau bietet das dem an der Stadtgeschichte interessierten Leser neue Einsichten, interessante Details und überraschende Einblicke.

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Jahrbuch 2009

Halle – Händelstadt, Ort der Wissenschaften, Heimat der Künste! Schon seit einigen Jahren widmet sich das „Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte“ der spannenden Vergangenheit der einst so bezeichneten „Diva in Grau“. Der im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegebene mittlerweile siebte Band liefert wieder interessante Beiträge mit vielen Abbildungen zu unterschiedlichsten Aspekten der Historie. Themen sind diesmal unter anderem die Anfänge der Wohnbebauung an der Alten Promenade, die Amtsvorstadt Glaucha, ein Vergleich zwischen der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und dem Bauhaus sowie die Vergangenheit der jüdischen Gemeinde. Der 150. Geburtstag des Altertumswissenschaftlers Georg Wissowa und der 125. Geburtstag des Schriftstellers Alfred Wolfenstein boten Anlass, beide Persönlichkeiten und deren Wirken zu würdigen. Ein weiterer faktenreicher Aufsatz widmet sich der Wahl für das hallische Stadtparlament nach dem Dreiklassenwahlrecht im Jahr 1909. In der Zusammenschau bietet das dem an der Stadtgeschichte interessierten Leser neue Einsichten, interessante Details und überraschende Einblicke.

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Jahrbuch 2008

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008 Herausgegeben von Ralf Jacob Die Erforschung der hallischen Stadtgeschichte wurde in den vergangenen Jahren erheblich intensiviert. Die Anzahl derjenigen, die sich mit der Historie der Saalestadt befassen, nimmt stetig zu. Universitäre und andere wissenschaftliche Einrichtungen engagieren sich ebenso wie Museen, Archive, Vereine und kompetente Einzelpersonen. Es hat sich ein funktionierendes Netzwerk der Stadtgeschichtsforschung herausgebildet. Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2008 präsentiert wieder einige wichtige Beiträge der Forschenden, die sich auf fachlich grundierter Basis an eine breite Öffentlichkeit wenden. Der Band vereint u. a. Aufsätze zur Neuen (Alten) Promenade und zum Händeldenkmal auf Halles Marktplatz, eine Quellenstudie zum Themenprogramm des Lünettenbildes an der Ostwand der Marktkirche sowie einen umfangreichen Beitrag zur Geschichte der Geiststraße. Tagungsberichte, Artikel zu stadtrelevanten Jubiläen und Rezensionen bereichern das breit gefächerte, informative sechste Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte.

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Jahrbuch 2007

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2007 Herausgegeben im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. von Ralf Jacob Das große Jubiläumsjahr 2006, in dem 1200 Jahre Halle an der Saale gefeiert wurden, hat sowohl in der Bevölkerung das Bewusstsein für diese großartige Stadt wachsen lassen wie es auch im Hinblick auf ihre Außenwahrnehmung Beachtliches erreichte: Immer häufiger kommen Besucher aus historischem Interesse nach Halle, angezogen von den kulturellen Möglichkeiten, die diese Stadt zu bieten hat. Der Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. hat mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm seinen ganz eigenen Beitrag zum großen Festjahr zu leisten vermocht. Davon ist im Jahresbericht in diesem Buch mehr nachzulesen. Im Jahr nach den Jubiläumsereignissen legt der Verein wieder ein spannendes und umfangreiches Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte vor mit vielen neuen Beiträgen zu unterschiedlichen Aspekten der Geschichte der Saalestadt. Es ist das mittlerweile fünfte Jahrbuch, das aus den Bücherregalen der hallischen Geschichtsfreunde nicht mehr wegzudenken ist. Das engagierte und hoch qualifizierte Redaktionskollegium unter Leitung des Herausgebers Ralf Jacob hat wieder eine Vielzahl interessanter Beiträge zusammengestellt: wissenschaftliche Aufsätze, Quellenpräsentationen, Darstellungen zur Geschichte von Straßen, Plätzen und Denkmälern in der Stadt, Arbeitsberichte, die Rubrik zu den Jubiläen und ein Teil mit Tagungsberichten und Rezensionen. Damit spiegelt es einmal mehr die enorme Breite stadtgeschichtlicher Forschungen und Aktivitäten wider.

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Jahrbuch 2006

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte hat sich in nur kurzer Zeit von den ersten Über­legungen und Ideen im Jahre 2002 bis heute zum zentralen, regelmäßig erscheinenden und epocheübergreifenden Publikationsort für die Historie der zweitgrößten Stadt Sach­sen-An­halts entwickelt. Es wird dabei nicht nur in Halle, sondern auch darüber hinaus in Deutsch­land rezipiert. Mit seiner breit angelegten Struktur aus wissenschaftlichen Aufsätzen, Quel­len­prä­sen­ta­tionen, Darstellungen zur Geschichte von Straßen, Plätzen und Denkmälern in der Stadt, Arbeitsberichten, der Rubrik zu den Jubiläen und einem Teil mit Tagungsberichten und Rezensionen spiegelt es die ganze Breite stadtgeschichtlicher Forschungen und Ak­ti­vi­täten wider. Das Jahrbuch steht so in der Mitte eines Kommunikationsfeldes unter­schied­lich­ster Personen und Institutionen, deren Wege hier zusammenführen: Es dokumentiert ge­leis­te­te Arbeiten und gibt Anregungen für künftige Forschungen. Und es soll sich gleichsam zu einem kontinuierlich wachsenden Wissensspeicher entwickeln.

Der hier vorliegende vierte Band des Jahrbuchs wird im 1200-jährigen Jubiläumsjahr der Stadt Halle in erweitertem Umfang präsentiert. Als besondere Bereicherung darf dabei der Aufsatz über das Wirken der hallischen Ehrenbürger gelten, der in Folge des Stadtjubiläums und auf Initiative des Stadtrates zustande kam.

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Jahrbuch 2005

Am unmittelbaren Vorabend des 1200-jährigen Jubiläums der urkundlichen Ersterwähnung Halles und des damit verbundenen Festjahres wird der dritte Band des Jahrbuches für hallische Stadtgeschichte vorgelegt. Die darin behandelten Themen repräsentieren das breite Spektrum stadtgeschichtlicher Forschungen – so, wie es sich für den bewussten, kritischen und auch stolzen Umgang mit der Geschichte der Stadt gehört. Im Reigen der Aufsätze stehen die Ausgrabungen auf dem Marktplatz der Saalestadt chronologisch am Anfang. Das späte Mittelalter ist mit neuen Erkenntnissen zu den zentralen historischen Pfarrgemeinden Halles, St. Gertruden und St. Marien, vertreten. An der Schwelle zur Zeitgeschichte ist der wichtige Beitrag über die Juden im Wirtschaftsleben Halles angesiedelt. Dem 60. Jahrestag des Kriegsendes sind zwei Darstellungen gewidmet, die allein schon wegen ihrer unterschiedlichen Betrachtungsweise und Wertungen hoch interessant sind. Den Band bereichern wiederum quellenkundliche Kurzberichte, Betrachtungen zu bemerkenswerten Persönlichkeiten, zumeist anlässlich ihrer runden Geburts- oder Todestage, sowie Tagungsberichte und Rezensionen.

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Jahrbuch 2004

Der Inhalt des 2. Bandes des Jahrbuches reicht wiederum von wissenschaftlichen Aufsätzen über Quellentexte bis hin zu Miszellen und Rezensionen.

Entdecken Sie die ersten schriftlichen Quellen für die Stadt Halle, die von Eberhard Wenz vorgestellt werden, entdecken Sie mit Louise Bergener eine engagierte Hallenserin im Kampf gegen soziale Benachteiligung in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, machen Sie einen Abstecher in das „Moderne Theater“, eines der beliebtesten Varieté’s der Saalestadt im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts oder erleben Sie einen wahren Wirtschaftskrimi, den für Sie Christiane von Nessen mit dem Stadtbankskandal von 1926 ausgegraben hat.

Lernen Sie den Hansering mit seiner wechselvollen Geschichte als Ort der politischen Erinnerungskultur kennen. Einen umfassenden Bericht liefern dazu die Beiträge von Tobias Kügler und Erik Neumann. Den Inschriften des sich unweit des Hanserings befindlichen Stadtgottesackers als historische Quellengattung widmet sich der Beitrag von Klaus Krüger.

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte wird abgerundet durch illustrierte biographische Skizzen zu Christian Wolff, August Hermann Niemeyer und Paul Thiersch.

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Jahrbuch 2003

Der Inhalt des ausführlich bebilderten Jahrbuchs reicht von wissenschaftlichen Aufsätzen über Quellentexte bis hin zu Miszellen und Rezensionen. Entdecken Sie in diesem Band mit Hans Wittwer den Architekten des gläsernen Restaurants am Flughafen Halle/Leipzig, machen Sie einen Exkurs in die konfliktgeladene Sozialgeschichte unserer Stadt zu Beginn des 19. Jahrhunderts, lernen Sie die wechselvolle Geschichte des vor 75 Jahren begründeten Laternenfestes kennen oder lesen Sie den mit viel Hintergrundwissen verfassten Bericht des Magistrats-Obersekretärs Emil Schachtzabel zur städtebaulichen Entwicklung der Stadt zwischen 1881 und 1920.

Das Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte will breiteste Leserkreise ansprechen und soll gleichzeitig anregen – zum Lesen, zum Blättern, zum Weiterdenken und zum Mitarbeiten. Wir stellen uns vor, dass sich das Jahrbuch zu einem Kommunikationsforum über Fragen der hallischen Stadtgeschichte entwickelt und es auf diese Weise die Vielfalt sowohl der Geschichte der Stadt als auch der damit befassten Arbeiten auf anschauliche Weise zu präsentieren vermag.

Das Jahrbuch ist auf Initiative des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. entstanden. In seinem Auftrag wird es von Stadtarchivar Ralf Jacob herausgegeben.

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