﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
	<generator>SciTe</generator>
	<pubDate>11 Apr 2013 09:31:00 GMT</pubDate>
	<title>Verein für hallische Stadtgeschichte e.V.</title>
	<description>Der Verein für die Erfoschung und Präsentation der Geschichte der Stadt Halle (Saale).</description>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/</link>
	<copyright>Verein für hallische Stadtgeschichte e.V.</copyright>
	<managingEditor>web@stadtgeschichte-halle.de (Stephan Eckstein)</managingEditor>
	<language>de</language>
	<webMaster>web@stadtgeschichte-halle.de (Stephan Eckstein)</webMaster>
	<atom:link href="http://stadtgeschichte-halle.de/stadtgeschichte-halle.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />

  <item>
	<title>Kulturfalter. April 2013</title>
	<description>&lt;p&gt;Claus Veltmann&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;„Der Sämann sät das Wort.“&lt;br /&gt;August Hermann Francke und die „Marke“ Waisenhaus&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Schon ab 1695 ließ August Hermann Francke eigene Predigten und Traktate auf dem deut-schen Buchmarkt vertreiben. Demnach war es Francke schon früh bewusst, dass der Erfolg des weit dimensionierten Unternehmens in und von Glaucha, das er in den folgenden Jahrzehnten realisieren sollte, nicht nur durch Frömmigkeit und Vertrauen in Gott ins Werk ge-setzt werden konnte, sondern dass es einer medialen Inszenierung, einer Außendarstellung, bedurfte, damit sein Werk von der stetig wachsenden Öffentlichkeit seiner Zeit wahrgenommen wurde.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>11 Apr 2013 09:31:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304108</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1365665400</guid>
	</item>

  <item>
	<title>Kulturfalter. März 2013</title>
	<description>&lt;p&gt;Nelly Obholz&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Die Landes-Heil- und Pflegeanstalt Nietleben – ein vergessener Pionier &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Ob Besessenheit, Ungleichgewicht der Säfte oder Stoffwechselstörung im Gehirn – genauso unterschiedlich wie die Annahmen über die Ursachen von Geisteskrankheiten waren auch die Behandlungsmethoden psychischer Erkrankungen – in der Antike durch Lesen anspruchsvoller Texte, vom 15. bis 17. Jahrhundert durch Folter und Verbrennung, im 17. und 18. Jahrhundert durch Zuchthäuser, die eher Gefängnissen als Krankenhäusern ähnelten. Erst die „No-Restraint“-Bewegung, zu deren Vorreitern u.a. die Heilanstalt Nietleben gehörte, brachte die Verbannung der physischen Gewalt aus den Therapiemaßnahmen. Als die viertälteste in Deutschland wurde die ehemals Königlich-Preußische Provincial-Irrenanstalt Nietleben von dem Architekten Gustav Spott nach Vorgaben des ersten Anstaltsdirektors Heinrich Damerow (*28. Dez. 1798; †22. Sept. 1866) entworfen und gebaut. &lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>11 Apr 2013 09:25:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304107</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1365665100</guid>
	</item>

  <item>
	<title>Kulturfalter. Februar 2013</title>
	<description>&lt;p&gt;Saskia Gehrmann&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Seuchenbekämpfung per Dekret? Der Große Kurfürst und die letzte Pest in Halle&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;„Es ist schwer, ohne viele einzelne Fakta anzuführen, den jammervollen Zustand, worin sich die Stadt damals befand, darzustellen.“ So lautet eine Beschreibung der misslichen Lage, in der sich die Stadt Halle mit ihren Bürgern und Einwohnern Anfang der 1680er befand. Ursache für den „jammervollen Zustand“ war die im Jahr 1681/82 letztmalig auftretende Pest, welche ungefähr die Hälfte der halleschen Bevölkerung dahinraffen sollte. Angesichts der drohenden Seuchengefahr sah sich der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Preußen (1620–1688) gezwungen, seinen Fürsorgepflichten als Landesherrn nachzukommen. &lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>10 Apr 2013 22:25:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304106</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1365624300</guid>
	</item>
	
	
  <item>
	<title>Kulturfalter. Januar 2013</title>
	<description>&lt;p&gt;Steffen Thater&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;„Und Seegen kömt ins Land…“ – Friedensfeiern in Halle nach dem Siebenjährigen Krieg&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Auch im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Vernunft und des aufgeklärten Denkens, fanden in Europa zahlreiche Kriege statt. Die Stadt Halle – seit 1680 Teil des kurbrandenburgischen Staates und dann zu Preußen gehörig – war durch die Grenzlage bedingt in einer gefährdeten Stellung. Sie erhielt im Jahre 1714 ein Regiment zugeteilt und wurde zur Garnisonsstadt. &lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Das für Preußen und die Saalestadt Halle folgenreichste Kriegsereignis des Jahrhunderts stellte der Siebenjährige Krieg dar. Darauf nimmt auch ein sehr selten erhaltenes Objekt Bezug, das sich in den Sammlungen des Stadtmuseums befindet. Es handelt sich um ein Fahnentuch, dem die Spuren des Alters und seiner Geschichte eingeschrieben sind. &lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>10 Apr 2013 22:25:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304105</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1365625200</guid>
	</item>
		
  <item>
	<title>Veranstaltungen des Vereins 2013</title>
	<description>&lt;p&gt;Das umfangreiche Jahresprogramm des Vereins für hallische Stadtgeschichte für 2013 steht für Sie auf unserer Homepage bereit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen zu besuchen.&lt;br&gt;
	</description>
	<pubDate>17 Mar 2013 21:00:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201001</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1363554000</guid>
	</item>

<item>
	<title>Veranstaltungen des Vereins 2013</title>
	<description>&lt;p&gt;Das umfangreiche Jahresprogramm des Vereins für hallische Stadtgeschichte für 2013 ist in Planung und wird im Laufe des Februars an dieser Stelle sowie wie gewohnt in gedruckter Form veröffentlicht.&lt;br&gt;
	</description>
	<pubDate>07 Feb 2013 19:00:06 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201001</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1357578006</guid>
	</item>

  <item>
	<title>17. Januar 2013: Buchpräsentation: Die Inschriften der Stadt Halle an der Saale</title>
	<description>&lt;p&gt;Der Band, der im Rahmen des Inschriften-Werks erschienen ist, wird am 17. Januar 2013 um 18.00 Uhr im Kammermusiksaal des Händelhauses, Große Nikolaistraße 5, 06108 Halle (Saale) der Öffentlichkeit vorgestellt.&lt;br&gt;
		&lt;p&gt;Mitglieder lokaler Geschichts- und Denkmalsvereine können ihn hier zu einem Sonderpreis erwerben.&lt;/p&gt;
	</description>
  <pubDate>07 Jan 2013 19:00:05 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201024</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1357578005</guid>
	</item>

  <item>
	<title>Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Herausgegeben in Verbindung mit dem Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. von der Stadt Halle (Saale)&lt;br&gt;
		&lt;p&gt;Dem stadtgeschichtlich interessierten Leser legen die Stadt Halle und der Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. den nunmehr zehnten Band des Jahrbuchs vor. Das Jahrbuch 2012 präsen­tiert eine Vielzahl an Beiträgen zu unterschiedlichen Themen und Epochen der Geschichte der Stadt, die über teilweise erstmalig veröffentliche Abbildungen verfügen. Die Themen der Aufsätze reichen dabei über Graf Felix Luckners Biografie in der Zeit des Nationalsozialismus, über die Gesellschaft zur Förderung der deutschen Sprache, den hallischen Bankier als Mäzen Heinrich Franz Lehmann, einer topographischen Beschreibung der Stadt in den 1780 Jahren bis hin zur Geschichte des Geisttores. Mit Jubiläumsbeiträgen zu den Kunstmalern Hermann Schenck und Erwin Hahs wird das Jahrbuch abgerundet.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>07 Jan 2013 19:00:04 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=303020</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1357578004</guid>
	</item>

  <item>
	<title>Kulturfalter. Dezember 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Renate Luckner-Bien&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Gertraud Möhwald – Bildhauerin und Keramikerin&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;„Was eigentlich kennzeichnet keramische Plastik? Ist ein Bronzeguss eine Metallplastik? Wie weit sind Materialspezifik und Abhängigkeit von der Herstellungsweise aus schlaggebend?“, fragt Gertraud Möhwald in einem 1984 publizierten Text. Und sie gibt auch gleich die Antwort.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>07 Jan 2013 19:00:03 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304104</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1357578003</guid>
	</item>

  <item>
	<title>Kulturfalter. November 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Ulf Dräger&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Wo der Drill erfunden wurde. Halle als Garnisonsstadt unter Leopold I. von Anhalt-Dessau, dem Alten Dessauer&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Das ehemalige selbstständige Fürstentum Anhalt feiert in diesem Jahr sein 800-jähriges Bestehen. Halle gehörte zwar nie zu diesem Territorium, sondern zum Erzstift, dem späteren Herzogtum Magdeburg, Durch eine Person jedoch wurde es ebenfalls zu einem Ort der anhaltischen Geschichte: Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau (1676–1747).&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>07 Jan 2013 19:00:02 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304103</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1357578002</guid>
	</item>

  <item>
	<title>Kulturfalter. Oktober 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Dieter Dolgner&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Der Steintorturm. Ein 1831 entsorgtes Denkmal der hallischen Stadtbefestigung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Als erster schriftlicher Hinweis auf die Existenz der erweiterten hallischen Stadtbefestigung wurde 1182 das Steintor erwähnt, die „porta, quae dicitur lapidea“. Durch fortlaufend weiteren Ausbau entstand bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts ein unbezwingbares Festungs­system mit einem von Türmen und Bastionen verstärkten inneren Mauerring, mit Zwinger, Zwingermauer, Graben, vorgelegtem Wall und Futtermauer.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>07 Jan 2013 19:00:01 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304102</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1357578001</guid>
	</item>

  <item>
	<title>Kulturfalter. September 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Hans-Joachim Kertscher&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Mediatoren zwischen Pietismus und Aufklärung – die Brüder Siegmund Jacob und Alexander Gottlieb Baumgarten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Vor 250 Jahren verstarb in Frankfurt (Oder) ein Gelehrter, der seinen Ruhm an der halleschen Universität begründet hatte: Alexander Gottlieb Baumgarten. Sein Name ist heute nur noch in der Fachwelt ein Begriff, seine ,Erfindung’ jedoch in aller Munde: die Ästhetik.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>07 Jan 2013 19:00:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304101</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1357578000</guid>
	</item>



	<item>
	<title>Forschungen zur hallischen Stadtgeschichte Bd. 19</title>
	<description>&lt;p&gt;Heiner Lück (Hg.)&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Halle im Licht und Schatten Magdeburgs&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Eine Rechtsmetropole im Mittelalter&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>04 Nov 2012 20:05:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=302029</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1352059500</guid>
	</item>

	<item>
	<title>10.11.2012, 10:00 Uhr: 13. Tag der hallischen Stadtgeschichte</title>
	<description>&lt;p&gt;Kirche in der Zeitenwende.&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Die Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle in Spätmittelalter und Reformationszeit.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>04 Nov 2012 20:00:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201041</link>
	<guid isPermaLink="false"> halle1352059200</guid>
	</item>


	<item>
	<title>22.10.2012, 18:00 Uhr: Forum Junge Stadtgeschichte</title>
	<description>&lt;p&gt;Zwischen dem Verein für hallische Stadtgeschichte e.V. und der Studentischen Forschungs­gruppe zur Geschichte der Stadt Halle (SFG) besteht seit Anfang 2011 eine enge Kooperation, die unter anderem in gemeinsamen Veranstaltungen und Projekten zum Ausdruck kommt.&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;In Kurzreferaten werden Studierende, ohne epochale Einschränkung, Themen, Fragen, Methoden, Ergebnisse und Thesen ihrer Abschlussarbeiten zur Stadtgeschichte vorstellen.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>29 Sep 2012 08:00:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201051</link>
	<guid isPermaLink="false"> halle1348898400</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Kulturfalter Juli/August 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Ingeborg von Lips&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;„Zwei Dichter, dicht an dicht.“&lt;br /&gt;Kurt Bauchwitz (12.7.1890–18.7.1974) und Edgar Hilsenrath (*2.4.1926)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;In der Bernburger Straße stehen dicht aneinander gebaut zwei Häuser, die Nr. 29 und die Nr. 30. Welches das schönere ist? Nun, Geschmacksache. Beide gehören dem späten Gründerzeitstil des Mühlwegviertels an: ein bisschen historisierend, ein bisschen pompös – ursprünglich. Sichtbarer Unterschied: Die Nr. 29 ist voluminöser, die Nr. 30 schmaler, dafür fantasievoller von der Fassade her.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>26 Sep 2012 23:10:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304100</link>
	<guid isPermaLink="false"> halle1348693800</guid>
	</item>
	
	<item>
	<title>Kulturfalter Juni 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Mathias Homagk&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;„Der Architekt und Stadtbaurat Wilhelm Jost in Halle 1912–1939&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;„Vor einhundert Jahren trat Wilhelm Jost (1874–1944) als Leiter des Hochbauamtes in den Dienst der Saalestadt. Seine mit dem 1. April 1912 beginnende Amtszeit sollte 27 Jahre an­dauern, sie wurde zweimal, 1924 und 1936, durch die Wahl der Stadtverordneten verlängert, durchlief drei politische Systeme und endete mit dem eigenen Ruhestandsgesuch. Jost war als Kandidat für die Stadtbauratsstelle von Oberbürgermeister Richard Robert Rive (1864–1947) zur Wahl vorgeschlagen worden und hatte aufgrund der von ihm zwischen 1903 und 1911 entworfenen Jugendstil-Kuranlagen im hessischen Bad Nauheim die größten Wahlchancen. &lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>26 Sep 2012 23:05:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304099</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1348693500</guid>
	</item>
	
	<item>
	<title>Kulturfalter Mai 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Steffen Thater&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;„Und der Mensch von Natur zu wissen begierig ist“ (Christian Wolff)&lt;br /&gt;Wissensdurst und Entdeckerlust im Zeitalter der Aufklärung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Im 18. Jahrhundert erweiterte sich der menschliche Horizont auf beeindruckende Weise. Die Epoche der Aufklärung erbrachte einen immensen Zuwachs an wissenschaftlichen Erkennt­nissen und Entdeckungen und ließ immer mehr Menschen an diesen Ergebnissen teilhaben. Der in Halle ansässige Philosoph und Universitätsprofessor Christian Wolff (1679–1754) steht stellvertretend für ein neues Selbstverständnis aufgeklärten Denkens und wissenschaftlichen Arbeitens. &lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>26 Sep 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304098</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1348693200</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Die Freiluftsaison hat begonnen!</title>
	<description>&lt;b&gt;Stadtgeschichte braucht Raum: Gärten und Geselligkeit in Halle&lt;br /&gt;Die Freiluftreihe des Vereins für hallische Stadtgeschichte e.V&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Mit der Veranstaltung „Vom Hortus medicus zum Botanischen Garten“  startet der Verein am 11. Juni in die Freiluftsaison 2012.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>04 Jun 2012 15:425:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201011#garten</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1338817320</guid>
	</item>
	
	<item>
	<title>Kooperation mit der Studentischen Forschungsgruppe zur Geschichte der Stadt Halle</title>
	<description>&lt;p&gt;Forum junge Stadtgeschichte. Studentische Abschlussarbeiten 2012&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Zwischen unserem Verein und der Studentischen Forschungsgruppe zur Geschichte der Stadt Halle besteht seit Anfang 2011 eine enge Kooperation, die einen Ausdruck auch in gemeinsa­men Veranstaltungen und Projekten findet. Die erste gemeinsame Initiative stellt dabei die Etablierung des „Forums Junge Stadtgeschichte“ dar.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>04 Jun 2012 15:40:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201051</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1338817200</guid>
	</item>
	
	<item>
	<title>Kulturfalter April 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Cordula Timm-Hartmann&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;„Weil sie die Seelen fröhlich macht.“&lt;br /&gt;Protestantische Musikkultur seit Martin Luther&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;„Ich liebe die Musik, und es gefallen mir die Schwärmer nicht, die sie verdammen. Weil sie erstens ein Geschenk Gottes und nicht der Menschen ist, zweitens weil sie die Seelen fröhlich macht, drittens weil sie den Teufel verjagt, viertens weil sie unschuldige Freude weckt. Darüber vergehen die Zornanwandlungen, die Begierden, der Hochmut. Ich gebe der Musik den ersten Platz nach der Theologie. […] Fünftens weil sie in der Zeit des Friedens herrscht.“ (Martin Luther)&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>11 Apr 2012 20:05:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304095</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1334167500</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Kulturfalter März 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Antje Schloms&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Prof. Dr. theol. Willibald Beyschlag (1823–1900)&lt;br /&gt;„Absolute Fleißperson“ im Dienste des Protestantismus&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Kein Hallenser, aber einer, der zu seiner Zeit in Halle stadtbekannt war: Willibald Beyschlag war seit 1860 ordentlicher Professor an der damaligen Friedrichsuniversität in Halle und berühmt für seine Fähigkeiten als Redner. Das prädestinierte ihn nicht nur für die Professur der praktischen Theologie, wo er mit Inbrunst predigte, sondern auch für die Stelle des Rektors der Universität.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>11 Apr 2012 20:00:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304095</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1334167200</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Kulturfalter Februar 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Antje Löhr-Dittrich&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Mit vereinten Kräften&lt;br /&gt;Das Händel-Denkmal von Hermann Heidel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Das bedeutendste Werk des Berliner Bildhauers Hermann Rudolf Heidel (1811–1865) steht auf der Ostseite des halleschen Marktplatzes und ist ein beliebter Treffpunkt für Hallenser und deren Gäste. Zum 100. Todestag von Georg Friedrich Händel im Jahre 1859 wurde das Händel-Denkmal nach einem Entwurf von Hermann Heidel dem großen Sohn der Stadt Halle zu Ehren errichtet.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>11 Apr 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304095</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1334116800</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Neues Jahr - neues Programm!</title>
	<description>
		&lt;b&gt;Termine 2012&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Das Jahresprogramm des Vereins für hallische Stadtgeschichte rückt in diesem Jahr Räume in der Stadt und ihre Geschichte in den Mittelpunkt. Die Geschichtswissenschaft hat im vergangenen Jahrzehnt intensiv danach gefragt, wie Räume von Menschen konzipiert, realisiert, verändert und umgedeutet worden sind. Räume sind nicht einfach da, sondern werden hergestellt – sie sind keine starren Behälter, in denen sich Geschichte abspielt, vielmehr sind sie Ausdruck von Interessen und Handlungen der Menschen vergangener Epochen. Insofern ist die Stadt als Ganzes zugleich auch die Summe sehr unterschiedlicher, historisch gewachsener Räume: von Kirchen über Gärten bis zur Architektur für und in Sammlungen – und vielen anderen mehr.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>16 Feb 2012 10:04:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201001</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1329382980</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Nachlese: Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2011</title>
	<description>
		&lt;p&gt;Im neunten Jahr des Erscheinens des Jahrbuchs für hallische Stadtgeschichte kann die Stadt Halle (Saale) in Verbindung mit dem Verein für hallische Stadtgeschichte e.V. wieder einen Band mit spannenden Inhalten und zahlreichen Abbildungen vorweisen.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>16 Feb 2012 10:03:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=303019</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1329382920</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Kulturfalter Januar 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Dieter Dolgner&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Die Moritzburg als Universität&lt;br /&gt;Ein Projekt Karl Friedrich Schinkels von 1829&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Als nach der Zusammenlegung mit der Universität Wittenberg im Jahr 1817 an der nunmehr Vereinten Friedrichs-Universität in Halle die räumlichen Verhältnisse derart unerträglich eng geworden waren, dass der Neubau eines Kollegiengebäudes ernsthaft erwogen werden musste, wurde als eine von mehreren Optionen Anfang 1824 auch der Auf- und Ausbau der zu dieser Zeit partiell unterschiedlich genutzten, im Übrigen aber in Ruinen liegenden Moritzburg ins Gespräch gebracht.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>16 Feb 2012 10:02:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304094</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1309147500</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Kulturfalter Dezember 2011</title>
	<description>&lt;p&gt;Cornelia Zimmermann&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Geselligkeit und die „Freyheit zu philosophieren“&lt;br /&gt;Das „gesellige Jahrhundert“ im Zeitalter der Aufklärung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Seit den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts gewann der Begriff „Geselligkeit“ an Bedeutung. Zunächst standen noch die Nützlichkeit und der allgemeine Tugendanspruch geselliger Formen des Umgangs im Vordergrund. Populäre Gattungen wie die „Moralischen Wochenschriften“ unterstützten dieses Anliegen durch die praktische Vermittlung von Verhaltensregeln. Gleichzeitig entwickelte sich das Ideal eines freundschaftlichen Miteinanders, das sich im zwischenmenschlichen Kontakt und im Kreis kleiner Sozietäten verwirklichen ließ.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>16 Feb 2012 10:01:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304093</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1329382860</guid>
	</item>

	<item>
	<title>Forschungen zur hallischen Stadtgeschichte Bd. 18</title>
	<description>&lt;p&gt;Dieter Dolgner&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Die Moritzburg in Halle&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Karl Friedrich Schinkels Projekt zum Auf- und Ausbau für Universitätszwecke&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>25 Aug 2011 05:10:00 GMT</pubDate>
	<link>http://stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=302028</link>
	<guid isPermaLink="false">halle1314241800</guid>
	</item>

</channel>
</rss>
