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	<pubDate>11 Apr 2012 20:05:00 GMT</pubDate>
	<title>Verein für hallische Stadtgeschichte e.V.</title>
	<description>Der Verein für die Erfoschung und Präsentation der Geschichte der Stadt Halle (Saale).</description>
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	<copyright>Verein für hallische Stadtgeschichte e.V.</copyright>
	<managingEditor>web@stadtgeschichte-halle.de (Stephan Eckstein)</managingEditor>
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	<title>Kulturfalter April 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Cordula Timm-Hartmann&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;„Weil sie die Seelen fröhlich macht.“&lt;br /&gt;Protestantische Musikkultur seit Martin Luther&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;„Ich liebe die Musik, und es gefallen mir die Schwärmer nicht, die sie verdammen. Weil sie erstens ein Geschenk Gottes und nicht der Menschen ist, zweitens weil sie die Seelen fröhlich macht, drittens weil sie den Teufel verjagt, viertens weil sie unschuldige Freude weckt. Darüber vergehen die Zornanwandlungen, die Begierden, der Hochmut. Ich gebe der Musik den ersten Platz nach der Theologie. […] Fünftens weil sie in der Zeit des Friedens herrscht.“ (Martin Luther)&lt;/p&gt;
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	<pubDate>11 Apr 2012 20:05:00 GMT</pubDate>
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	<title>Kulturfalter März 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Antje Schloms&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Prof. Dr. theol. Willibald Beyschlag (1823–1900)&lt;br /&gt;„Absolute Fleißperson“ im Dienste des Protestantismus&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Kein Hallenser, aber einer, der zu seiner Zeit in Halle stadtbekannt war: Willibald Beyschlag war seit 1860 ordentlicher Professor an der damaligen Friedrichsuniversität in Halle und berühmt für seine Fähigkeiten als Redner. Das prädestinierte ihn nicht nur für die Professur der praktischen Theologie, wo er mit Inbrunst predigte, sondern auch für die Stelle des Rektors der Universität.&lt;/p&gt;
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	<pubDate>11 Apr 2012 20:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Kulturfalter Februar 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Antje Löhr-Dittrich&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Mit vereinten Kräften&lt;br /&gt;Das Händel-Denkmal von Hermann Heidel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Das bedeutendste Werk des Berliner Bildhauers Hermann Rudolf Heidel (1811–1865) steht auf der Ostseite des halleschen Marktplatzes und ist ein beliebter Treffpunkt für Hallenser und deren Gäste. Zum 100. Todestag von Georg Friedrich Händel im Jahre 1859 wurde das Händel-Denkmal nach einem Entwurf von Hermann Heidel dem großen Sohn der Stadt Halle zu Ehren errichtet.&lt;/p&gt;
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	<pubDate>11 Apr 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Neues Jahr - neues Programm!</title>
	<description>
		&lt;b&gt;Termine 2012&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Das Jahresprogramm des Vereins für hallische Stadtgeschichte rückt in diesem Jahr Räume in der Stadt und ihre Geschichte in den Mittelpunkt. Die Geschichtswissenschaft hat im vergangenen Jahrzehnt intensiv danach gefragt, wie Räume von Menschen konzipiert, realisiert, verändert und umgedeutet worden sind. Räume sind nicht einfach da, sondern werden hergestellt – sie sind keine starren Behälter, in denen sich Geschichte abspielt, vielmehr sind sie Ausdruck von Interessen und Handlungen der Menschen vergangener Epochen. Insofern ist die Stadt als Ganzes zugleich auch die Summe sehr unterschiedlicher, historisch gewachsener Räume: von Kirchen über Gärten bis zur Architektur für und in Sammlungen – und vielen anderen mehr.&lt;/p&gt;
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	<pubDate>16 Feb 2012 10:04:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=201001</link>
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	<item>
	<title>Nachlese: Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2011</title>
	<description>
		&lt;p&gt;Im neunten Jahr des Erscheinens des Jahrbuchs für hallische Stadtgeschichte kann die Stadt Halle (Saale) in Verbindung mit dem Verein für hallische Stadtgeschichte e.V. wieder einen Band mit spannenden Inhalten und zahlreichen Abbildungen vorweisen.&lt;/p&gt;
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	<pubDate>16 Feb 2012 10:03:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=303019</link>
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	<item>
	<title>Kulturfalter Januar 2012</title>
	<description>&lt;p&gt;Dieter Dolgner&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Die Moritzburg als Universität&lt;br /&gt;Ein Projekt Karl Friedrich Schinkels von 1829&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Als nach der Zusammenlegung mit der Universität Wittenberg im Jahr 1817 an der nunmehr Vereinten Friedrichs-Universität in Halle die räumlichen Verhältnisse derart unerträglich eng geworden waren, dass der Neubau eines Kollegiengebäudes ernsthaft erwogen werden musste, wurde als eine von mehreren Optionen Anfang 1824 auch der Auf- und Ausbau der zu dieser Zeit partiell unterschiedlich genutzten, im Übrigen aber in Ruinen liegenden Moritzburg ins Gespräch gebracht.&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>16 Feb 2012 10:02:00 GMT</pubDate>
	<link>http://www.stadtgeschichte-halle.de/index.php?id=304094</link>
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	<item>
	<title>Kulturfalter Dezember 2011</title>
	<description>&lt;p&gt;Cornelia Zimmermann&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Geselligkeit und die „Freyheit zu philosophieren“&lt;br /&gt;Das „gesellige Jahrhundert“ im Zeitalter der Aufklärung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Seit den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts gewann der Begriff „Geselligkeit“ an Bedeutung. Zunächst standen noch die Nützlichkeit und der allgemeine Tugendanspruch geselliger Formen des Umgangs im Vordergrund. Populäre Gattungen wie die „Moralischen Wochenschriften“ unterstützten dieses Anliegen durch die praktische Vermittlung von Verhaltensregeln. Gleichzeitig entwickelte sich das Ideal eines freundschaftlichen Miteinanders, das sich im zwischenmenschlichen Kontakt und im Kreis kleiner Sozietäten verwirklichen ließ.&lt;/p&gt;
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	<pubDate>16 Feb 2012 10:01:00 GMT</pubDate>
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	<item>
	<title>Forschungen zur hallischen Stadtgeschichte Bd. 18</title>
	<description>&lt;p&gt;Dieter Dolgner&lt;br&gt;
		&lt;b&gt;Die Moritzburg in Halle&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;Karl Friedrich Schinkels Projekt zum Auf- und Ausbau für Universitätszwecke&lt;/p&gt;
	</description>
	<pubDate>25 Aug 2011 05:10:00 GMT</pubDate>
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